Tag 12, 13 & 14 Tampa USA

Heute Morgen nehmen wir ein Taxi und fahren nach Playa del Carmen. Dort treffen wir Lea, eine ehemalige Schulkollegin von Janosch und ihre Familie, welche gerade hier Urlaub machen. Danach nehmen wir einen ADO-Bus und fahren nach Cancún. In Cancún übernachten wir in einem Hotel unweit vom Flughafen. Im Hotel habe ich langsam das Gefühl ich werde krank. Kein Wunder wenn es draussen um die 35 Grad ist und in allen Innenräumen auf gefühlte 10 Grad heruntergekühlt wird. Am nächsten Morgen werden wir um kurz vor 7:00 Uhr vom Taxi abgeholt und fahren zum Flughafen. Da zuerst die Klimaanlage vom Flugzeug repariert werden musste, fliegen wir mit etwas Verspätung um ca. 10:00 Uhr ab. Knappe zwei Stunden später landen wir in Fort Lauderdale. Da es zurzeit gerade etwas Gewitter hat, kann unser aufgegebenes Gepäck leider über zwei Stunden nicht aus dem Flugzeug geholt werden. Als sich das Gewitter etwas beruhigt, erhalten wir endlich unser Gepäck. Nun können wir endlich durch die Kontrolle und danach unseren Mietwagen abholen. Jetzt geht alles etwas zügiger, zum Glück. Nachdem wir unseren Mietwagen erhalten haben, fahren wir los in Richtung Tampa. Die Fahrt dauert aufgrund eines Unfalls auf der Autobahn etwas länger als geplant. Kurz nach 20:00 Uhr kommen wir schliesslich in unserem Hotel an. Wir sind beide ziemlich kaputt und froh, als wir uns endlich schlafen legen können. Leider geht es Janosch nicht so gut. Er hat etwas mit Magen-Darm Problemen zu kämpfen, weshalb wir uns für einen gemütlichen Vormittag im Hotel entscheiden. Kurz nach Mittag fahren wir dann nach Tampa Downtown, da am Abend das Konzert von Kendrick Lamar stattfindet. Diesem Teil von Tampa finde ich sehr schön. Die Stadt hier ist sehr sauber und modern, es hat daneben gleich einen Fluss bzw. einen Kanal welcher weiter vorne ins Meer mündet. Das Konzert findet in der Amalie-Arena statt. Unglaublich, obwohl unsere Sitzplätze sich in den obersten Reihen der Arena befinden, fühle ich mich wie im Kühlschrank. Die ganze Arena wird auf gefühlte 10 Grad heruntergekühlt. Das Konzert ist dafür fantastisch. Unser kurzer Trip in die USA hat sich gelohnt.

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